Dorn - Breuss - Behandlung
















 

 

 

 

 

 

 

Dorn-Wirbeltherapie und Breuß-Massage

Die Dorn-Wirbelsäulentherapie ist eine sanfte, effiziente, einfache, nebenwirkungsarme und kooperative Methode. Dabei werden nach dem Beinlängenausgleich, Becken und Kreuzbein, sowie die Wirbelsäule, soweit dies möglich ist, „gerade gerichtet“. Es gibt immer Übungen für zu Hause, um das Ergebnis zu stabilisieren. Etwa 2 Monate dauert ein Behandlungszyklus. Bei welchen Beschwerden die Dorn-Breuss Methoden aus naturheilkundlicher Sicht geeignet ist, erfahren Sie bei uns. Wir schlagen diese Behandlung vor, wenn sie uns geeignet erscheint.

Dorn/Breuss-Behandlung

Erforderlich ist dafür lediglich ein bisschen Geduld und Disziplin von Seiten des Klienten, der auch zu Hause einige unterstützende und vorbeugende Übungen durchführen sollte. Die Methode ist sehr sanft und für den Patienten, soweit bekannt, völlig ungefährlich. Eine spezielle Rückenmassage, entwickelt von Rudolf Breuß, entspannt die Muskulatur bestmöglich und ist Bestandteil der Behandlung.

Der Ablauf der Behandlung

Nach dem Eingangsgespräch werden zunächst die Beinlängen überprüft und gegebenenfalls im Rahmen des Möglichen korrigiert. Im Anschluss daran erfolgt die Breuß-Massage, die ca. 20-30 Minuten dauert und die Wirbel und die Muskulatur auf die weitere Behandlung vorbereitet. Im Anschluss daran wird die Stellung des Beckens und des Kreuzbeins überprüft und gerichtet sowie die Wirbel aufsteigend von der Lendenwirbelsäule bis zu den Halswirbeln überprüft und gegebenenfalls durch sanften Druck korrigiert. So lautet jedenfalls das Therapiekonzept dieser Methode. Die Korrektur erfolgt immer in der Bewegung (im Unterschied zur Chiropraktik), d.h. der Klient führt eine Pendelbewegung mit dem Bein oder Arm aus, während der Behandler den Schiefstand korrigiert. Zum Abschluss ruht der Klient noch ein wenig nach. Übungen, die leicht zu Hause durchgeführt werden können, werden vom Behandler vermittelt.

Die Dorn-Therapie und die Breuss-Massage sind komplementärmedizinische Verfahren, die von Nichtärzten entwickelt wurden. Wissenschaftliche valide Studien zur Wirkung und Wirksamkeit liegen nicht vor. Auch werden diese Methoden von der evidenzbasierten Medizin, landläufig Schulmedizin genannt, nicht anerkannt. Beschriebene Wirkmechanismen beziehen sich also auf Beobachtung einzelner Therapeuten.